HelpCoin Projekt: „Tiere in Not“

Die Fundacion „Mi Mascota Animal Resue Inc.“ ist eine staatlich anerkannte Stiftung mit Sitz in Santo Domingo /Dominikanische Republik.

Die Dominikanische Republik lieg in der Karibik und teilt sich die Insel Hispaniola mit Haiti. Es ist ein Drittweltland, das überwiegend vom Tourismus lebt, der allerdings in heutigen Coronazeiten fast gänzlich zum Erliegen kommt.

Seit einigen Jahren gibt es ein Tierschutzgesetz, das auch mit aktiver Mitarbeit der Vorsitzenden der Stiftung entstanden ist. Seit Existenz dieses Gesetzes kämpft die Fundacion zusammen mit der Staatsanwaltschaft für die Umsetzung dieses Gesetzes.

Des Weiteren gehört zu den Aufgaben der Fundacion, Tierrettungen, Kastrations-und Impfaktionen, nicht nur für die eigenen Tiere, sondern auch für die Tiere armer Leute, die sich die Tierarztkosten nicht leisten können, Aufklärung über das neue Gesetz und die Arbeit der Fundacion in Schulen, Universitäten und auf Agrarmessen.

Es gibt nur einen hauptamtlich angestellten Tierpfleger, zwei Hilfspfleger, die Direktrice der Stiftung und hin und wieder ihre Kinder, die die ganze Arbeit leisten. Obwohl ihr eigentlich gesetzlich ein Gehalt zustehen würde, arbeitet die Direktrice ehrenamtlich. 2mal monatlich bekommen die Angestellten ihr Gehalt, im Dezember ein 13. Monatsgehalt, was der Gesetzgeber so vorgesehen hat.

Der Tierpfleger lebt in einem Container in der Auffangstation, in der ca. 150 Hunde, 35 Katzen, einige Schafe betreut werden. 3x wöchentlich wird für die Hunde gekocht.

Die Auffangstation ist nur eine vorübergehende Lösung, weil aus Geldmangel auf dem fundacionseigenen Grundstück noch nicht gebaut werden kann. Es muss eine Zufahrtsstraße gebaut werden, es fehlt ein Brunnen, der zuverlässig Wasser liefert, Strom muss gelegt werden, Rodungsarbeiten sind notwendig und erst dann kann gebaut werden, was ganz dringend nötig wäre, aber momentan einfach nicht zu realisieren ist.

Außerhalb des Geländes der Auffangstation gibt es 3 Esel, ca. 14 Pferde aus Beschlagnahmungen, eine Ziege und einige Truthühner, die auf verschiedenen Koppeln, bzw. auf der Finca eines befreundeten Generals untergebracht sind und ebenfalls von dem Tierpfleger betreut werden.

Wasser und Futter für die Tiere muss mit einer Motoneta (Motorrad mit Ladefläche) auf die Koppeln geschafft werden.

Finanziert wird alles ausschließlich durch Spenden, überwiegend aus Deutschland, Österreich, Schweiz und eher selten aus USA. Vom dominikanischen Staat gibt es keine finanzielle Unterstützung.

Um auf dem erworbenen Grundstück überhaupt bauen zu können, benötigen wir zuerst einmal Wasser und Strom. Es muss eine zuverlässige Wasserader gefunden werden, damit wir Wasser für unsere Tiere haben. Momentan müssen wir Wasser mit einem LKW ordern.

Strom brauchen wir ebenfalls. Dazu benötigen wir einen Trafo und es müssen Kabel gelegt werden.

Da überall auf dem Grundstück Wurzeln und Bäume entfernt werden müssen, wird ein Bagger benötigt, der außerdem gleich das Gelände etwas einebnen soll, weil darauf Gebäude und Gehege entstehen sollen.

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